Über Thomas Hatwig

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Pfarrwallfahrt nach Kevelaer 2017

Am 09. und 10. September war die 9. Gemeindewallfahrt nach Kevelaer. 44 Radpilger mit 2 Begleitfahrzeugen und 28 Buspilger hatten ein gemeinsames Ziel, das Gnadenbild am Kapellenplatz. Die Radpilger starteten am Samstag nach dem Reisesegen um 7 Uhr. Es regnete, aber die Stimmung war sehr gut. Mit frischem Mut und viel Kraft traten sie in die Pedalen. Es gab drei Andachten auf dem Weg, die Frühstücks- und Mittagspause, sowie Bonbonpausen. So erreichten sie Kevelaer gegen 16.30 Uhr, wo sie zunächst die Gottesmutter an der Gnadenkapelle begrüßten. Nach einer kurzen Pause beteten sie den großen Kreuzweg, um dann gemeinsam zum Abendessen in die Jugendherberge zu fahren, wo einige Pilger ihr Quartier nahmen. Die anderen waren im Hotel untergebracht. Am Sonntag machten sich die Buspilger auf den Weg. Um 9 Uhr feierten wir gemeinsam die hl. Messe in der Beichtkapelle. Danach traten die Radpilger die Heimfahrt an. Für die Buspilger stand ebenfalls der Kreuzweg auf dem Programm sowie eine Andacht in der Kerzenkapelle. Um 18.30 Uhr trafen beide Gruppen in Groß Reken ein, wo wir die Schlussandacht feierten. Es war eine schöne Wallfahrt, eine tolle Gemeinschaft, ein großartiges Miteinander. Nächstes Jahr wieder!

2017-09-14T11:37:26+02:00

Leben mit dem Abschied

Der Friedhof ist mehr als ein Ort, an dem Verstorbene bestattet werden. Er ist ein Ort der Trauer, ein Ort des Abschieds vom Leben, allesamt Tabuthemen unserer Gesellschaft. Mit diesem Tag des Friedhofs möchten wir Berührungsängste im Bereich Sterben-Tod-Trauer abbauen. Wir möchten Möglichkeiten aufzeigen, den letzten Abschied zu gestalten und den Friedhof auch zu entdecken, als einen Ort der Begegnung, einen Ort der lebendigen Erinnerung und vor allem der Hoffnung. weitere Informationen (PDF-Datei)

2017-09-13T11:40:16+02:00

Ich bin dann auch mal weg! – Noch ein Jakobsweg-Bericht in Bildern

Der Förderverein St. Elisabeth lädt am Donnerstag, 21. September 2017, um 19.30 Uhr zu einem Fotoabend in das Pfarrheim St. Elisabeth in Bahnhof Reken ein. Werner Köhne und Maurice Eber sind 900 Kilometer auf dem Camino Frances gegangen. Start war in St. Jean Pied de Port, einem kleinen Ort am Fuße der Pyrenäen, nahe der französisch-spanischen Grenze. Ziel war zunächst die Kathedrale in Santiago de Compostela mit dem Grab des heiligen Jakobus. Von dort aus ging es weiter bis an das „Ende der Welt“, zum Kap Finisterre an der Westküste von Galicien im Nordwesten Spaniens. Anhand zahlreicher Fotos soll auf unterhaltsame Weise ein Eindruck des Pilgerweges quer durch die unterschiedlichsten Gegenden Spaniens vermittelt werden. Herzliche Einladung an alle Interessierten, auch an diejenigen, die den Weg bereits kennen und sich freuen, einige bekannte Orte wiederzusehen. In einer Pause und nach Ende der Vorführung (ca. 90 Min) besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Pilgern ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei!

2017-09-07T09:42:50+02:00

Ameland Ferienlager 2017

Im Ameland Ferienlager ist trotz des unbeständigen Wetters die Stimmung super! 66 Kinder und Jugendliche erleben mit ihren Betreuern und Kochfrauen eine wunderbare Zeit auf dem Hof Albatros auf der Insel Ameland. Das hervorragende Team ist für jedes Wetter spontan vorbereitet. Am Mittwoch war ein herrlicher Strandtag. Am Donnerstag wurde bei regnerischem Wetter zunächst ein Gottesdienst mit dem Pastor gefeiert und anschließend in der Halle Gladiatorenspiele veranstaltet. Als zum Abend das Wetter aufklarte gab es auf dem Sportplatz für alle Gruppen ein großes Ballsport-Turnier. Am Freitag stand zunächst ein Waldspiel und dann eine Wanderung in die Stadt Nes auf dem Programm. Ein ausführlicher Bericht folgt nach dem Lager...

2017-08-26T22:52:17+02:00
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