• Für alle Gottesdienste entfällt die Notwendigkeit eines Datennachweises.
  • Grundsätzlich gilt das Abstandsgebot von 1,5 Metern zum nächsten Hausstand.
  • Wenn im Gottesdienst gesungen wird, besteht Maskenpflicht.
  • Bei liturgischen Feiern unter freiem Himmel entfällt die Maskenpflicht insofern der Mindestabstand eingehalten wird.
  • Falls bei Sondergottesdiensten (Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen) nachweislich gewährleistet ist, dass alle Teilnehmenden immunisiert oder getestet sind, kann auf den Mindestabstand verzichtet werden. Gemeinsam gesungen werden darf in diesem Fall jedoch nur, wenn die getesteten Personen einen PCR-Test (Labortest) vorweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Für alle nicht-gottesdienstlichen Veranstaltungen jeglicher Gremien, Gruppen, Vereine und Verbände gilt die sogenannte 3-G-Regel. Diese besagt, dass nur Geimpfte, Genesene oder Getestete teilnehmen dürfen. Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten grundsätzlich als getestet. Die jeweiligen Gruppenverantwortlichen müssen eine entsprechende Teilnehmer-Liste führen und so dokumentieren, dass jeder Teilnehmer in den vergangenen 48-Stunden negativ getestet wurde, insofern er nicht nachweislich geimpft oder genesen ist. Weitere Einschränkungen gelten für diese Veranstaltungen nicht.

Auf der folgenden Seite des Bistums Münster finden Sie alle Informationen und Anweisungen des Bistums zum Umgang mit dem Coronavirus. Die Seite wird laufend aktualisiert.