41 Kinder aus Reken im Westerwald – St. Elisabeth auf Tour

Vom 17.-24.08.2019 fahren 41 Kinder und 9 Betreuerinnen und Betreuer aus Reken ins Ferienlager nach Fensdorf in den Westerwald. Mittwoch: wir waren bei schönstem Wetter in Koblenz. Stadtführung, Döner essen, Zeit zum Shoppen, und das Beste: mit der Seilbahn über den Rhein. Anekdote des Tages: wir fahren mit der Seilbahn runter von der Festung Ehrenbreitstein zum Deutschen Eck. Werner sagt: Schaut mal da unten, da steht ein großes Denkmal von einem deutschen Kaiser auf einem Pferd. Weiß jemand von euch, wie der hieß? Antwort: Ja! Roland Kaiser. Dienstag: Schützenfest in Fensdorf! Es grüßen König Fiete und Königin Frieda mit ihrem Throngefolge! Wir haben Bergfest gefeiert und angekündigt, dass es morgen auf Tour geht. Alle Kinder und Betreuer sind gesund und munter. Montag: Tolles Wetter! Wir sind von Fensdorf nach Steinebach gewandert. Dort hatten wir eine Führung im Erzbergwerk und haben einen Kettenanhänger geschmiedet. Alle begeistert, auch nach 13 km Fußweg. Tag 2: Wanderung nach Gebhardshain mit Besuch der Eisdiele. Die Betreuer freuen sich auf eine ruhige Nacht. Tag 1: Können wir eigentlich schon nach oben ins Zimmer gehen? Ja, macht euch schon mal bettfertig, Schlafanzug anziehen, waschen, Zähne putzen... Ähh nee, wir bleiben doch lieber hier...  Jetzt kehrt Ruhe ein.

2019-08-21T18:49:38+02:00

Kirchenfenster St. Heinrich

Die Pfarrkirche St. Heinrich in Reken hat herrliche Fenster vom Künstler Joachim Klos. Gibt es jemanden, der die geometrischen Kompositionen der Glasmalerei erklären kann? Gemafreie Musik von www.frametraxx.de

2019-08-03T12:19:32+02:00

Sommerkirche an der Waldkapelle – Fotos von Heinz Habers

"Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus." Diesem Aufruf sind am Sonntag 14.07. viele Menschen gefolgt und haben in der schönen Natur an der Waldkapelle mit einem Gottesdienst die Ferien- und Urlaubszeit eingeläutet. Vielen Dank an alle Organisatoren für die Vorbereitung und Heinz Habers für die schönen Fotos.

2019-07-14T16:33:28+02:00

Aufbruch – raus aus dem Alltag!

Sommerkirche 2019 Mit Blick auf die Urlaubszeit und die anstehenden Sommerferien haben sich die Mitglieder des Pfarreirates und des Fördervereins der Waldkapelle für einen besonderen Gottesdienst entschieden, der am kommenden Sonntag um 10.00 Uhr an der Waldkapelle stattfinden wird. Er steht unter dem Thema „Aufbruch – raus aus dem Alltag“. Anschließend laden die Organisatoren zum Verweilen und Klönen, zu Grillwurst und kalten Getränken ein. Da an diesem Sonntag die Gottesdienste in den anderen Pfarrbezirken entfallen, wird ein Fahrdienst eingerichtet: Wer keine Fahrgelegenheit hat und an dem Gottesdienst an der Waldkapelle teilnehmen möchte, melde sich bitte bis Freitag, 12. Juli 2019, im Pfarrbüro. Gemeindemitglieder werden dann zur Waldkapelle gefahren und nach dem Gottesdienst auch wieder zurückgebracht. Die Verantwortlichen freuen sich auf eine gute Beteiligung.

2019-07-09T11:53:11+02:00

Pater Ludger Lensing SVD verstorben – Gedenkgottesdienst am 17.08. um 18:30 Uhr in St. Heinrich

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben“ (Joh 11,25 f)     Pater Ludger Heinrich Robert-Lensing SVD * 09.11.1933 Groß-Reken  -  †04.07.2019 Ende (Indonesien)  Heimat und Familie P. Lensing wurde im westmünsterländischen Groß-Reken geboren. Seine Eltern waren Josef Robert genannt Lensing (1901-1964) und dessen Frau Anna Robert genannt Lensing(1904-1971), wie es in der Urkunde heißt. Er wuchs mit drei älteren und vier jüngeren Geschwis-tern auf und besuchte die Volksschule in Groß-Reken. Ausbildung Mit 14 Jahren ging er im April 1947 zum Pro-Gymnasium der Steyler Missionare in St. Arnold bei Neuenkirchen. Vier Jahre später studierte er weiter auf dem Missionsgymnasium St. Xaver in Bad Driburg, wo er 1955 mit dem Abitur abschloss. Wenige Wochen später begann er das Noviziat in Sankt Augustin und band sich zwei Jahre später durch die Ordensgelübde an die Gemeinschaft der Steyler Missionare. Nach dem Studium der Philosophie und Theologie empfing er am 29.10.1961 die Priesterweihe in Sankt Augustin. Missionar Auf Flores in Indonesien Seine Missionsbestimmung erhielt der Neupriester für Indonesien. Als er schon 1962 das Visum für Indonesien erhielt, machte er sich sofort auf die Reise. In Matalokoließ er sich von erfahrenen Vorgängermissionaren in die Geheimnisse der indonesischen Sprache und Kultur einführen. Er begann im Wolowaru-Lio-Distrikt. Seine erste Kaplanstelle war bei P. Réwu in Detukeli, einer Pfarrei, die gerade 10 Jahre bestand. Von 1965-70 war er verantwortlich in Detusokound beauftragt, eine neue Pfarrei in [...]

2019-07-09T16:13:43+02:00